David Byrne: Ein Besuch in seinem Büro

Datum: Februar 6th, 2010 | Themen: Soundcheck, Weltweit | Tags: , , | Keine Kommentare »

Ich bin ja ein grosser Bewunderer von David Byrne. Obwohl ich nur wenige seiner Soloplatten oder Talking Heads Alben besitze. Aber alles was Byrne in die Hände nimmt, hat Stil, Qualität, Ausstrahlung. Auch seine monatlich neu aufgesetzte Playlist ist empfehlenswert.

Heute bin ich zufällig via das geniale Musikmagazin «The Fader» auf einen 3-teiligen Besuch in seinem Büro gestossen. Viel Vergnügen! Ich baue hier mal Teil 1 ein – Teil 2 und Teil 3 sind dann nicht mehr weit:


Amadeus Mozart Wolfgang

Datum: Januar 18th, 2010 | Themen: Zitate | Keine Kommentare »

amadeus

«Jetzt hab ich grad Lust auf Musik von Amadeus Mozart Wolfgang».
(Lucie, 6)


Auggie Wrens Weihnachtsgeschichte

Datum: Dezember 18th, 2009 | Themen: Gelesen | Tags: | Keine Kommentare »

auggie_wrens_xmasWer erinnert sich an den Zigarrenverkäufer Auggie Wren in Paul Austers Filmen «Smoke» und «Blue in the Face»? Ursprung der Filmklassiker ist eine kleine Weihnachtsgeschichte.

Sie erschien erstmals am Weihnachtstag 1990 in der New York Times. Und lieferte Regisseur Wayne Wang den Spielfilm-Stoff. Der kleine schöne Einband aus dem Rowohlt Verlag ist in 20 Minuten gelesen. Illustriert ist er mit stimmigen Brooklyn-Schwarz/Weiss-Impressionen. Ein wunderbares Adventsmitbringsel für Möchtegern-Heimweh-New Yorker…

Aus dem Klappentext:
Auggie Wren arbeitet als Verkäufer in einem Zigarrengeschäft an der Court Street in Brooklyn. Hier kauft Paul immer die kleinen holländischen Zigarren, die er so gerne raucht. Jahrelang hat Paul keinen Gedanken an den seltsamen kleinen Mann im blauen Kapuzenshirt verschwendet. Bis Auggie ihn eines Tages fragt, ob er bereit sei, sich seine Fotografien anzusehen. Als Paul mehr über Auggies grosse Leidenschaft, das Fotografieren, erfahren will, erzählt dieser ihm eine Geschichte: von einem Ladendiebstahl, einer verlorenen Geldbörse und dem kleinen Schwindel, den er einer alten, blinden Frau vorspielt. Eine echte Weihnachtsgeschichte eben …

Paul Auster «Auggie Wrens Weihnachtsgeschichte» bei Amazon


Viva Italia: meine Canzoni

Datum: Mai 11th, 2008 | Themen: Allgemein, Weltweit | Kommentare »

italia.jpg

Mein letzter Blogeintrag war zur Weihnachtszeit – mit Lieblingssongs zum Fest. Unterdessen ist der Sommer zurück und mit ihm die Lust an lauen Abenden, an mediterranem Lebensgefühl und… an italienischem Liedgut.

Hier meine urpersönliche Canzoni-Kompilation. In 30-Sekunden-Auszügen aus LastFM und mit kurzen Gedanken zu den Songperlen:

Lucio Dalla L’Anno Che Verra

Dalla schreibt einem Freund zum Neujahr. Ich kann/konnte sehr wenig Italiensch, die 1. Strophe aber auswendig: «Caro amico ti scrivo….»
Francesco de Gregori La Storia

De Gregori durfte ich in SonyMusic Zeiten treffen. Ein grosser Cantautore, ein feiner Mensch.
Antonello Venditti Ci Vorebbe Un Amico

Wo de Gregori und Dalla sind, darf Venditti nicht fehlen. Zusammen sind sie die «Scuola Romana».
Fabrizio de Andre Andrea

Die Legende aus Genua starb 1999 viel zu früh an Krebs. «Andrea» nahm er bereits 78 auf. Kennt ihr die Mandoline darauf?
Eros Ramazotti Adesso Tu

1985; meine ältere Schwester war 14 und wurde langsam seltsam. Der Song lief ununterbrochen. Aber irgendwie bewunderte ich sie.
Gianna Nannini Profumo

Kurz später brachen bei mir diese Gefühle auf. Gianna war zur Stelle. «Voglio il tuo profumo!». Schmerz.
Toto Cutugno L’Italiano Vero

Verrückt: Salvatore «Toto» Cutugno wird dieses Jahr 65. Sein «Italiano» ist die Ferienhymne schlechthin.
Umberto Tozzi & RAF Gente Di Mare

…oder doch eher dieser? Ich parkiere ihn in die Ecke «peinlichster Lieblingssong».
Paolo Conte Via Con Me

Der Refrain sagt alles: «Via con me – it’s wonderful, wonderful».
Edoardo Bennato L’Isola Che Non C’é

Eines meiner ersten Live-Erlebnisse vor 20 Jahren. Ich wusste: Wer Bennato hört, hat Geschmack. Find ich heute noch.
Alice Per Elisa

Dass es hier um Heroin und nicht um eine Frau geht, wusste ich lange nicht.
Jovanotti Per Te

Jahrzehnte jünger als die anderen auf dieser Kompilation, gehört er einfach dazu.

Die Liste ist natürlich nicht abschliessend (Zucchero, Baglioni, Rossi, …). Und wächst hoffentlich in den nächsten Jahren noch.


Weihnachten: Meine Songs

Datum: Dezember 14th, 2007 | Themen: Soundcheck | Keine Kommentare »

Vergiss Wham’s «Last Christmas». Vorbei ist Chris Rea’s «Driving Home For Christmas». Diese Woche fischte ich eine wunderbare Vorweihnachts-Überraschung aus dem Briefkasten (DANKE Andi Merz!).

Der Weg nach Hause am Heiligabend – im Vorortszug, im Greyhound, im Cadillac auf verschneiter Strasse irgendwo. Diese Fahrt hat was. Wunderbar beschrieben in dieser Album-Kritik:

Let’s face it: The autumn winds are blowing and at night the cold is crawling through the walls into your bedroom. Chocolat easterbunnys are being melted into chocolat santa clauses and the old odd feeling rises again: Soon another year of your life will be over. You get ready for Christmas by planning journeys, thinking of presents and arranging parties- and at the same time you ask yourself: Where am I ? Who is family? What is home? Music To Listen To When You Drive Home For Christmas is the soundtrack to this very special time of the year. We wish you a safe trip home – wherever it is. (www.soulseduction.com)

Die Songs von Calexico, Jim White, Casiotone etc. (s. auch Cover im Bild oben, Ausschnitte hier und hier) sind schräger, rauher, lauter als der übliche Christmas Soundtrack. Aber dafür echt an- und aufregend – und verleiden nicht so schnell.

Allerdings dürfte es wohl gar nicht so leicht werden, das Teil zu besorgen (nochmals: DANKE Andi ; ). Amazon verkaufts nicht. Und aus dem Ausland bestellen wird vielleicht knapp. Darum: die grosse Chance für den Musikhändler Eures Vertrauens (Tipp für Zürich: Rock On/Kreuzplatz oder RecRec/Kreis4). Go and get it.

cover_music.jpg


Einhorn

Datum: Dezember 9th, 2007 | Themen: Zitate | Kommentare »

M: «Was willst Du mal werden, wenn Du gross bist?»
Lucie: «Ein Einhorn.»

einhorn.jpg

Foto: Mia


Amsterdam Marathon – 4-phasiges Durchhalten

Datum: Oktober 23rd, 2007 | Themen: Laufsport | Keine Kommentare »

Ich bin soeben aus Amsterdam heimgekehrt. Meinen persönlichen Rekord am gestrigen Marathon von unerwarteten 3h43′51″ verdanke ich dem 4-Phasen-Programm von Sportsfreund Juscho.

amsterdam_marathon.jpg

Die Bedingungen waren perfekt; das Wetter kühl, trocken, teilweise sonnig. Die Atmosphäre beim Start im altehrwürdigen Olympia-Stadion war enthusiastisch. Ich wusste bald – eine gute Zeit liegt drin. Schon in den ersten Kilometern und völlig spontan entwarf Pacemaker Juscho das 4-Phasen-Programm.

Kilometer 0-10: Ease and Peace
Den Start geniessen. Sich warmlaufen, zurechtfinden, umschauen, die Atmosphäre der Stadt, des Laufpulks in sich aufnehmen. Den Takt finden und sich darin wohlfühlen.

Kilometer 10-20: Conserve and sustain
Wir haben schön in den Lauf gefunden und werden langsam warm. Jetzt versuchen wir, möglichst wenig «Sprit» zu verbrennen um sparsam bis zur 20-Kilometermarke zu laufen. Bis dorthin muss der Leidensfaktor möglichst klein bleiben.

Kilometer 20-30: Limit the damage
Jetzt gehts an die Substanz. Keine Mätzchen jetzt – zu motiviertes Stürmen oder unnötige Manöver kosten wertvolle Energie. Jede Verpflegung einnehmen. Hinsichtlich der Schlussphase und dem dort wartenden Hammermann die Schäden minim halten. Das Leiden beginnt.

Kilometer 30-42: Learn to suffer – we gonna make it
Die Schlussphase ist hart, du leidest, du haderst, du kämpfts. Ob Röthlin, Gebreselassie oder Allemann. Jedem werden seine Grenzen aufgezeigt. Aber Du weisst, es ist zu schaffen und vielleicht hast Du auch schon die Schlusszeit hochgerechnet. Wir haben diese Phase noch in 2 Teile runtergebrochen, um immer im Jetzt zu laufen und um kurzfristige Ziele zu setzen/erreichen.

Der Zieleinlauf war wie immer emotional und wunderbar. Hier im Filmli zu sehen. Wer mich findet, gewinnt einen Preis.

Amsterdam bietet natürlich unendliche viele Möglichkeiten, das alles würdig zu feiern. Wir liessen das Rotlichtviertel und andere «Touri-Fallen» links liegen und fanden im Restaurant 11 ein unvergleichliches Ambiente und ein deliziöses Nachtessen. SEHR empfehlenswert.


Mein New York: Letter to D.C. Klein, Manhattan

Datum: Juni 15th, 2007 | Themen: Weltweit | Keine Kommentare »

newyorker.png

Dear David

In the last weeks I wrote three little articles about New York, my favourite city in the world. Just to give some advice to my parents for their adventure at the big apple. One was about my gladness concerning this trip in general, one about Coney Island/Brighton Beach and one about seeing Manhattan from the Hudson.
Today, one day before their departure, I close this serial with this letter to you.

First of all, let me thank you. For being a part of my childhood memories (and the ones of my 4 brothers and sisters). There was always this mysterious gentleman somewhere very far away, something like a phenomenon. This man was living with a very nice little daughter by the name of Kelly (I always loved the sound of her name) in a Skyscraper (that’s what I thought). Maybe I also heard the word «jewish» then for the first time. My mother Hanny had only good words for you and the time she spent in NYC. And regularly some pieces of evidence for your existency arrived in Winterthur/Switzerland. Flowers and nuts from Hawaii, postcards from exotic destinations, and every week – the New Yorker Magazine. That’s how I learned about good quality writing and journalism. Even if I don’t understood this magazin, I knew it was great. Later on, when I was around fifteen, I collected the front covers and I papered my room door with it. It looked great and that was SO EXCLUSIVE, nobody else had that.
Later on I had the chance to learn more about the city and to take several trips. Do you remember once we met in this italian winebar around the corner of your office? We spent some hours and glasses and it was great to meet – finally – the phantom himself. A milestone. I was then couple of years older as my mother was in her NY-time. You met my expectations surprisingly good and it was really funny.

In the last years we pushed mom (and dad too of course) continuosly to make this trip. To be honest: I didn’t believe that would happen once. Now – they are finally on the way. What an adventure. I hope, they pace themself in this incredible city and the expectations are not too high.

And here starts the second part of this letter. Three askings:

1) Please be patient with my parents. Even if they are very cultured cosmopolitans, please consider – most of their holidays they spend at a beautiful and calm seaside village in tuscany. No building has more than 4 floors. And remember, even if my parents have young “souls”, they are getting elderly people slowly but surely and I don’t know if they can take on with the speed of a new york survivor.

2) Push my parents. Sounds contradictorily to 1) but I think there is no reason to hesitate confronting them with the uniqueness of this city. And who could do that better than you? I don’t think they will return to NY so soon, so let’s go.

3) Don’t scare them. I know – you Manhattanites would never move a foot to the other boroughs. But I’m sure they would love this trip trough Brooklyn to see Coney Island et cetera.

That’s it for the moment. I’m so anxious to hear stories about the trip.
I hope, I didn’t bore you with these words. They are addressed to you, but of course to my parents too.
Again – maybe you’ve never been aware about that – but thank you very much for having my mother in your house back then and for building this cultural bridge between Manhattan and Winterthur/Switzerland – just for everything you did and you do for my parents and our entire clan.

Yours
Dominik


Mein New York: Vom Wasser aus

Datum: Juni 15th, 2007 | Themen: Weltweit | Kommentare »

Höchste Zeit nochmals einen kleinen Tipp anzufügen. Einen kurzen – weil es schon spät ist: Ich denke, die Insel (Manhattan) solltet ihr unbedingt mindestens einmal vom Wasser aus sehen. Dafür gibt es meiner Meinung nach etwa drei Möglichkeiten:

Circleline Cruises
Mit dem Schiff (ab 42nd Street, Pier 83) rund um die Insel. Sehr sehr sehr tourimässig. Aber auch sehr übersichtlich. Die 3-Stunden Tour geht 6x pro Tag, die 2-Stunden-Version nur 2x. Hier der Fahrplan.

ferry.jpg

Die Staten Island Fähre
Das ist natürlich massiv authentischer. Nehmt die Fähre nach Staten Island und zurück. Das ist übrigens eines der berühmten “five boroughs” von NYC, neben Queens, Brooklyn, Bronx und natürlich Manhattan. Sie legt ab am südlichsten Zipfel Manhattans , gerade beim Battery Park. Sehr regelmässig.

Die Brooklyn Bridge
Oder von der wunderbaren Brooklyn Bridge aus.

Hat man die Insel mal umkreist, von der Südspitze aus angesehen oder von der Brooklyn Bridge aus, versteht man die Stadt und die “five boroughs” gleich viel besser.

PS: Hier übrigens noch ganz pragmatisch aber vielleicht nützlich ein guter Link-Tipp zur Seite von New York City for Visitors mit den Top Attractions… Oder hier die New Yorkology, mit Cheap Stuff, hier ist die Staten Island Ferry auch erwähnt.

PSII: Achtung, das war noch nicht alles, morgen setz ich noch einen drauf…


Mein New York: Coney Island & Brighton Beach

Datum: Juni 4th, 2007 | Themen: Weltweit | Kommentare »

Mit diesem Ausflug – er lässt sich stressfrei in einem guten Halbtag machen – trefft ihr mehrere Fliegen mit einem Schlag: Ihr entflieht für ein paar Stunden dem Treiben und den Häuserschluchten von Manhattan, durchquert auf einer wunderbaren (vielfach oberirdischen) U-Bahnfahrt das einzigartige Brooklyn, geniesst ein Stündchen romantisches Strandleben und lernt dann kurz vor der Rückfahrt Russland (richtig gehört) von einer neuen Seite kennen.

Der Reihe nach: Ihr steigt in Manhattan in die Subway-Linien D, F, N oder Q (alle diese Links führen übrigens zu den sagenhaften Wikipedia-Seiten über die entsprechenden Linien) und geniesst die rund 45 bis höchstens 60-minütige Fahrt bis Coney-Island Stillwell Avenue, der berühmten Haupthaltestelle von Coney Island. Von hier aus quert ihr zwei Strassen und steht auf dem berühmten Boardwalk, einem leicht erhöhten cirka 15 Meter breiten Holzquai, und geniesst den grosszügigen Blick auf das weite Meer. Hier flanieren die New Yorker schon – ich übertreibe nicht – seit bald 200 Jahren. Ihr haltet jetzt links, Richtung Osten, nehmt euch Zeit und hier am Imbiss ein paar fritierte Shrimps und trinkt etwas.

coney_island.jpg
(1997 am Strand von Coney Island, rechts im Hintergrund noch zu sehen die berühmte 8er-Bahn, ich las sie wurde im Jahr 2000 abgerissen)

Nach rund eineinhalb Kilometer gemütlichen Spaziergangs habt ihr vielleicht genug Meerluft inhaliert. Taucht jetzt vor der Rückreise nochmals in die ganze Verrücktheit dieses globalen Schüttelbechers ein: Das Quartier heisst Brighton Beach, nach dem berühmten englischen Seebad. Hier wohnt ein ganz gut durchmischtes Volk, angereist hauptsächlich in zwei grossen Flüchtlings-Strömen in den 30ern und 40ern aus dem 2. Weltkrieg und in den 70ern aus Russland. Die Gegend ist daher sehr russisch geprägt und beim Spaziergang zur Station Brighton Beach (mit der Subway B fährt ihr gemütlich und non-stop wieder nach Hause auf die Manhattan-Insel zu den 212-ern) lest Ihr viele kyrilische Anschriften und hört einiges Russisch. Im Juni haben sie halt keine Breschnev-Kappen mehr an, darum müsst ihr zweimal hinschauen und -hören.

Ich empfehle diesen Trip allen New York-Reisenden. Einige sind zu faul dafür, keine Ahnung wieso – streng ist es nicht. Andere haben Angst, das macht mich ebenso ratlos: Vorher flog man schliesslich auf 10′000 Metern Höhe um die Welt und steht dann unter 300 Meter-Häusern. Zugegeben: Wir beobachteten damals diesen Typen an der Subwaystation, der sich schreiend das Unterhemd in Streifen riss und versuchte, eine lebende Taube damit zu fesseln. Aber im ÖV-Stress gerät man vielleicht mal ausser sich. Trotzdem – lasst Euch auch nicht von Manhattern verunsichern. Denen ist eh alles ungeheuer, was nicht auf ihrer Insel stattfindet. Gönnt Euch die meeresruhigen Schritte zwischen Stillwell Avenue und Brighton Beach. Es ist diese einzigartige Mischung aus Ruhe (am Strand), Natur (das Meer) und Niedergang (die ächzenden und angeschlagenen Rummelpark-Anlagen und die bunt bemalten Snack Bars) die hier so bezaubert.

Coney Island gehört in das Inventar der Orte, die ich in meinem Leben immer wieder besuchen will. Die Orte, die man für sich zur Heimat macht.

PS: Es ist natürlich abgedroschen, in einem Blog die Möglichkeiten von Wikipedia zu rühmen – was aber über die New York Subway und ALL ihre Stationen und Linien da drin steht ist der helle Wahnsinn.